Presse

[…] Das Trio ohne Eigennamen – die Interpreten sind Marke genug – besticht mit dem Mut zum Risiko, mit spielerischer Leidenschaft, die natürlich gepaart ist mit technischer Brillanz. […] klanglich ist das alles von höchster Delikatesse […]das Spiel der beiden Geschwister (zeugt) gerade in den zahlreichen Unisono-Passagen […] von nicht zu überbietender Gemeinsamkeit: zwei Künstler, ein Klang, eine Aussage. Und hier ist es an der Zeit, Lars Vogt ins Rampenlicht zu stellen. Was für ein unglaublich einfühlsamer, kongenialer Tastenzauber, welch sensibler Kammermusiker! […]

— Badische Zeitung, Alexander Dick, 06. April 2017

Vogt verfügt über faszinierende Mittel der musikalischen Rhetorik, so dass man ihn fast als einen Fischer-Dieskau der lyrischen Klavierkunst adeln möchte

— klassik.com, Dr. Hartmut Hein, 19. Oktober 2016

Lustvoll gab Vogt jede einzelne der Variationen ihr ganz spezifisches Gesicht, erreichte die aber nicht durch übertriebenes Auftrumpfen, sondern durch Klarheit und Offenheit im Spiel. Er schlug einen zurückhaltenden Erzählton an, kostete gleichwohl die Verzierungen lustvoll aus und erlaubte sich dabei gelegentlich leisen Humor

— Schweinfurter Tagblatt, Erna Rauscher, 04.06.2016