Presse

"What a taste for contrasts! An album of zestful vitality, exuberance even." [Übersetzung aus dem Französischen; CD Beethoven, Klavierkonzerte Nr. 2 & 4; Royal Northern Sinfonia; Ondine]

— Diapason, Bertrand Boissar, Juni 2018

"An enjoyable cycle reaches its conclusion in considerable style – the rapport between Lars Vogt and his Northern Sinfonia feels natural and joyous after a rewarding journey." [Gramophone Best New Classical Album Mai 2018; Beethoven, Klavierkonzerte Nr. 2 & 4; Royal Northern Sinfonia; Ondine]

— Gramophone, Richard Osborne; Mai 2018

"The delicacy and expressive rubato of the strings’ reply to the soloist at the start of No. 4 shows that theirs is a true partnership. Vogt’s direction is as masterly as his playing. I can’t recall a finer account of this celestial work. No. 2’s opening movement is a real allegro con brio, and Vogt cleverly integrates Beethoven’s much later cadenza into the style of the rest. A richly satisfying disc." [Beethoven Piano Concertos Nos. 2 & 4, Royal Northern Sinfonia, ONDINE]

— The Times, David Cairns, 18. März 2018

Vogt mapped out the nocturnal slow movement with the predatory tread of something beautiful and dangerous. [Beethoven Klavierkonzerte Nr. 2 &  3; Royal Northern Sinfonia]

— The Guardian, Alfred Hickling, 19. März 2017

[…] Das Trio ohne Eigennamen – die Interpreten sind Marke genug – besticht mit dem Mut zum Risiko, mit spielerischer Leidenschaft, die natürlich gepaart ist mit technischer Brillanz. […] klanglich ist das alles von höchster Delikatesse […]das Spiel der beiden Geschwister (zeugt) gerade in den zahlreichen Unisono-Passagen […] von nicht zu überbietender Gemeinsamkeit: zwei Künstler, ein Klang, eine Aussage. Und hier ist es an der Zeit, Lars Vogt ins Rampenlicht zu stellen. Was für ein unglaublich einfühlsamer, kongenialer Tastenzauber, welch sensibler Kammermusiker! […]

— Badische Zeitung, Alexander Dick, 06. April 2017

Vogt verfügt über faszinierende Mittel der musikalischen Rhetorik, so dass man ihn fast als einen Fischer-Dieskau der lyrischen Klavierkunst adeln möchte

— klassik.com, Dr. Hartmut Hein, 19. Oktober 2016

Lustvoll gab Vogt jede einzelne der Variationen ihr ganz spezifisches Gesicht, erreichte die aber nicht durch übertriebenes Auftrumpfen, sondern durch Klarheit und Offenheit im Spiel. Er schlug einen zurückhaltenden Erzählton an, kostete gleichwohl die Verzierungen lustvoll aus und erlaubte sich dabei gelegentlich leisen Humor

— Schweinfurter Tagblatt, Erna Rauscher, 04. Juni 2016